"Ivan" attackiert US-Golfküste - Haben wir es mit einer Wettermanipulation zu tun?
Bad Orber Tageblatt, 17. September 2004
"Ivan" attackiert US-Golfküste – Haben wir es mit einer Wettermanipulation zu tun?
Mit geballter Zerstörungskraft ist der Hurrikan "Ivan" auf die US-Golfküste geprallt. Begleitet von riesigen Flutwellen und zahlreichen Tornados wütet der Sturm im Bundesstaat Alabama.
Miami/Bagdad - Gestern Morgen hatte der Hurrikan die USA erreicht. Auf einer Länge von 640 Kilometern wütete der Sturm mit Windstärken von bis zu 220 Stundenkilometern an der Küste. Meterhohe Flutwellen rissen Strandhäuser weg und trieben Wassermassen tief ins Landesinnere. Entspannung ist nicht in Sicht - über dem Atlantik bildet sich mit "Saddam" bereits der nächste Hurrikan. "Saddam" soll nach Angaben von Meteorologen den Hurrikan "Ivan" nach Größe und Gefährlichkeit bei weitem übertreffen. Diese Nachricht führte heute in den Straßen Bagdads zu spontanen Freudekundgebungen. Daraufhin wurde von einem amerikanischen Apache-Hubschrauber eine Rakete in die feiernde Menge geschossen. Major Phil Hackensack spricht von einem "Präzisionsschlag gegen Terroristen", die die tanzende Menge als Tarnung mißbraucht hätten. Krankenhausärzte in Bagdad beziffern die Anzahl der Getöteten auf 15 und die der Verletzten auf 29, worunter sich allerdings auch 23 Frauen und 21 Kinder befinden. Major Hackensack betont, daß der Schlag "letztlich nur der Friedens- und Zukunftssicherung des Iraks" diene. Von Seiten des Weißen Hauses und des Pentagons in Washington war in letzter Zeit öfters zu vernehmen gewesen, daß die islamistische Terror-Organisation al-Qaida über aus dem Irak stammende Chemiewaffen verfüge, deren Zündung in höheren atmosphärischen Schichten zu Wetterbeeinflussungen führen könne. Nach jüngsten Umfragen in den USA glauben 52 Prozent der Amerikaner, daß al-Qaida direkt verantwortlich für die äußerst starken Hurrikane der letzten Zeit ist. "Wir müssen uns darauf einstellen, daß wir immer vernichtendere Wirbelstürme bekommen werden. Diese Bestien von Terroristen machen vor nichts halt", teilte Bob Hackensack, Gouverneur des Staates Alabama, der Washington Post mit. Zur Zeit kreuzt der Flugzeugträger USS Hackensack im nördlichen Atlantik, eben dort, wo der Hurrikan "Saddam" im Entstehen begriffen ist. Eine neuartige Waffe soll zum Einsatz kommen, die im Zuge des Programms Airflow Recession on Superlative Hurricanes (ARSH) entwickelt wurde. Hierbei handelt es sich um eine Art Cluster-Bombe, die von einem Flugzeug über dem Hurrikan abgeworfen wird, in welchem sie Hunderte kleinerer Bomben freisetzt. "Der Trick bei der Sache ist", erläutert Dr. John Hackensack, Leiter des ARSH-Entwicklungsteams, "dass die Baby-Bomben sich automatisch so ausrichten, daß ihre streng fokussierten Detonationswellen entgegen der Drehrichtung des Hurrikans verlaufen. Wir spucken dem Hurrikan praktisch in den Hals und er kommt nicht auf Touren." Nach vertraulichen Mitteilungen sollen allerdings zahlreiche Versuche, die in Florida und Alabama an Tornados durchgeführt wurden, alles andere als vielversprechend verlaufen sein. "Es gibt Dinge, die kriegst du einfach nicht unter Kontrolle", bemerkt Charles Hackensack (Name von der Redaktion geändert), Mitarbeiter des ARSH-Entwicklungsteams. "Dazu zählen nicht nur Ehefrauen und Alkohol, sondern eben auch verdammt große, abgefuckte Hurrikane."
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