Ahoi Deutschland! - 5.11.2003
Britney Spears nackt
Popstar solidarisiert sich mit Armen
Mit ungewohnter Freizügigkeit wollte die amerikanische Popsängerin Britney Spears (21) wohl auf die soziale Schieflage in ihrem Heimatland aufmerksam machen, die vielen US-Bürgern kaum das letzte Hemd lässt.
So ließ sie sich äußerst spearlich bekleidet auf mehreren Titelseiten sozial engagierter Heimatmagazine, wie "Rolling Stone", "Elle" und mit blankem Po auf der Titelseite des Herrenmagazins "Esquire" abbilden.
Allerdings gestand sie, dass sie unter dem Einfluss härtester Drogen gestanden habe: "Ich habe nicht lange nachgedacht. Na ja, ich hatte acht Red Bulls intus und sagte ,Okay, machen wir's'".
Später beteuerte sie, sie werde es nie wieder tun.
Doch schon bald darauf erschien sie als Pin-Up auf "Q", einem britischen
Männermagazin.
"Oops, she did it again ...."
Back again scheint "Richter Gnadenlos", alias Ronald Schill, der sich auf dem Parteitag der Partei "Rechtsstaatlicher Offensive" mal so richtig feiern ließ.
Den etablierten Parteien ein Dorn im Auge, habe er damit gerechnet, dass ihm irgendwann eine Falle gestellt werden würde, spielt er auf die Affäre "Ole Beust" an, die ihn seinen Posten als hamburgischen Innensenator gekostet hatte. Bei so viel Rechtsbewußtsein, sollte man besser von einer "Doofensive"
sprechen.
Nachdem am 1. November 100.000 Menschen in Berlin gegen Schröders "Sozialpolitik" demonstriert hatten, soll eine Kundgebung gegen Kochs Sparmaßnahmen am 18. November in Hessen stattfinden.
Der profiliert sich unterdessen wieder einmal als Mann mit sozialem Fingerspitzengefühl und will die Gehälter der Vorstände des Frankfurter Flughafenbetreibers Fraport drastisch erhöhen, während er bei den Rentnern einzusparen gedenkt.
Derzeitiges Jahressalär für Vorstandsvorsitzenden Wilhelm Bender: 550.000 Euro.
Und weil man da nichts für die Altervorsorge zurücklegen kann, soll´s demnächst schlappe 700.000 Euro jährlich geben. Hoffentlich kommt Bender damit hin.
Und hoffentlich ist er nicht privat krankenversichert. Denn einige private Krankenkassen haben ein wenig global gespielt und wie das Leben manchmal so ist, ordentlich verloren.
Wie heißt es so schön in einem Popsong: "It’s a game of give and take."
Zum Trost für manchen Topmanager weist die Wissenschaft nach, dass man auch mit kleinem Gehirn Höhenflüge absolvieren kann. So waren die Flugechsen wohl bessere Flieger, als manch heutiger Vogel.
Ausgestorben sind sie dennoch...